Hier eine kurze Beschreibung, wie wir bei der Planung unserer Tour zwischen Arvika, Uddheden und Charlottenberg vorgegangen sind.

Planung der Tour

Unsere Tour haben wir zu erst mit GoogleEarth vorgeplant. So erspart man sich, das lästige ausmessen der Wegstrecken auf der Wanderkarte, denn GoogleEarth zählt beim Einzeichnen der Pfade brav mit. Ein noch ganz netter Vorteil von GoogleEarth ist, dass man sich Fotos der Region einblenden kann. Dies ermöglicht einem, sich ein sehr gutes Bild von der Umgebung zu verschaffen und man kann sich gleich die schönsten Ecken heraus suchen.

Tipp: Die Fotos könnt ihr bei den Ebenen-Einstellung unten links aktivieren.

Sieben Tage Tour

Bei der Planung der Tour waren wir erstmal vorsichtig, jeder Tagesmasch umfasst ca. 20 – 25 Kilometer. Unsere Strecke geht teilweise durch bergiges Gebiet. Es ist schwer ein zu schätzen, wie viel Strecke wir am Tag schaffen werden.

Zur Orientierung

Damit wir uns auch im Freien gut zurecht finden, haben wir alle wichtigen Punkte auf der Karte eingezeichnet und markiert (z.B. wichtige Weggabelungen, Geschäfte, Spots to look, etc.). Zu dem werden wir von einigen Gebieten die Luftbilder aus GoogleEarth dazu packen, um uns später, im Freien, besser orientieren zu können. Da wir an einigen Punkten der Route quer Feld ein laufen werden und eine Orientierung im Wald sich immer als nicht ganz einfach gestaltet.

Das Ziel ist es ohne Handy oder Navi auszukommen, auch wenn wir für den Notfall ein Handy mit am Mann haben.

Thema Essen

Wir werden auf unserer Route nur sehr wenige Möglichkeiten haben, Essen zu kaufen. Daher werden wir ausreichend Nahrung mit dabei haben. Zu mindest so viel, das es für 4-5 Tage (+1) reicht.

Wegpunkte Schwedentour 2013(Die roten Markierungen sind z.B. unsere Tagesziele (Lager), auf den blauen Markierungen habe wir Wegpunkte eingezeichnet)

Lagerplätze

Wir haben unsere “Lagerplätze” immer so gewählt, dass wir Zugang zum Wasser haben. Und wo geht das am besten? – Genau, an einem See. Wie es dann letztlich vor Ort aussieht, werden wir dann sehen!

Planungsabweichungen

Eins ist uns jetzt schon bewusst, sollte ein Spot so schön sein, dass wir gleich unser Zelt aufschlagen wollen, wird uns unsere Planung nicht davon abhalten. “Wir sind ja schließlich nicht auf der Flucht” und wollen unseren Trip genießen.